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Mit Sicherheit zum absoluten Paintball-Spaß

Damit Paintball zum herrlichen Freizeitvergnügen wird, ist außer der richtigen Kleidung nicht viel nötig

Intelligenz, Schnelligkeit, Teamfähigkeit und Kondition – das sind Faktoren, welche beim Paintball entscheidend sind. Das Spiel hat weniger mit sinnloser Ballerei zu tun und ist auch nicht kriegsverherrlichend. Stattdessen steht ganz klar die Kurzweil im Vordergrund. Wer einmal gespielt hat, erzählt immer wieder vom Dreck im Gesicht, von herrlichem Muskelkater, etwaigen Schürfwunden und blauen Flecken und den durchgeführten Manövern. Es ist einfach ein großer Spaß.

Eigene und geliehene Ausrüstung

Wer sich auf einem Paintball-Areal einmietet, wird mit allem Nötigen ausgestattet. Dazu gehören der Markierer, eine Maske, die das komplette Gesicht schützt, ein Grundstock an Paintballs, ein Magazin sowie eine gefüllte Gaskartusche. Gegen Aufgeld kann ein Holster samt Behältern mit zusätzlicher Munition für schnelle Wechsel auf dem Feld geliehen werden.

Nicht minder wichtig ist die Ausrüstung, die man mitbringt. Paintballs erreichen Geschwindigkeiten über 200km/h. Das bedeutet, Treffer können schmerzhaft sein. Aus diesem Grund ist lange Kleidung unabdingbar. Da die Maske nur das Gesicht bedeckt, kann ein Kapuzenpulli zum Schutz von Nacken und Ohren hilfreich sein. Die Maske sollte spezille für Paintball aus gelegt sein wie hier www.paintball-land.de/. Allerdings schränkt das die Sicht ein. Ebenso unverzichtbar ist festes Schuhwerk, bestenfalls mit Knöchelschutz. Zur weiteren empfohlenen Ausstattung gehören Handschuhe sowie ein Halsschutz. Männer, die ein Suspensorium besitzen, sollten in Erwägung ziehen, es zu benutzen. Ob man Knie- und Ellenbogenschützer benötigt, hängt vom Spielfeld ab.

Bevor man sich jetzt wie eine Zwiebel in mehrere Schichten Kleidung hüllt, sollte man bedenken, dass Paintball ein Bewegungssport ist. Wer dreimal von Deckung zu Deckung gerannt ist und einen Hechtsprung gemacht hat, merkt schnell, dass zu viel Kleidung hinderlich ist. Eine dicke Jeans und ein Fleecepullover reichen als Grundschutz oft aus.

Glücksgefühle und Erschöpfung inklusive

Paintball ist ein aktives Freizeitvergnügen für Leute, die sich nicht zu schade sind, sich schmutzig zu machen. Wie für jede Sportart ist ein bestimmtes Maß an Ausrüstung nötig. Für Gelegenheitsspieler reicht feste Kleidung. Der Rest kommt vom Vermieter des Spielfeldes. Empfehlenswert sind Wechselsachen. Die Farbkugel verursachen eine ziemliche Sauerei. Das Spiel kann körperlich sehr anspruchsvoll sein. Also regelmäßig Pausen machen, viel trinken, Wunden lecken und wieder rauf aufs Feld!

Warum lohnen sich Bootsversicherungen?

Beim Wassersport den Versicherungsschutz nicht vergessen

bootsversicherungGerade wenn es um das Hobby geht, werden Versicherungsfragen meist stiefmütterlich behandelt. Was im Haushalt und im Beruf als zwingend notwendig erachtet wird – zum Beispiel eine Haftpflichtversicherung – fristet in der Freizeitbeschäftigung meist ein Schattendasein. Dabei sind die Gefahren, die insbesondere das Eigentum und das Vermögen eines Bootsbesitzers und eines Bootsführers betreffen, genauso hoch und immens wie im Übrigen privaten und geschäftlichen Leben. Gerade weil Wassersport und insbesondere das Bootsführen in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit und Dynamik ungleich gewonnen haben, sind die Werte, die es dort abzusichern gilt, nicht unerheblich. Denn vor einen Unfall ist niemand gefeit, erst recht nicht auf See.

Welche Versicherungen gibt es für Boote?

boat-808324_1920Wie in anderen Bereichen auch, finden wir im Wassersport gleich mehrere verschiedene Versicherungsmöglichkeiten im Bereich der Boote. Zu den wichtigsten zählt die Bootshaftpflichtversicherung. Mit dieser Versicherung schützt man sich und insbesondere sein Vermögen vor Schäden bzw. Schadensersatzansprüchen, die man in Ausübung des Freizeitsports mit seinem Boot einem anderen zugefügt hat. Reguliert werden dabei Sachschäden (zum Beispiel am Boot eines Dritten), Vermögensschäden und Personenschäden. Für das Befahren von Gewässern in bestimmten Ländern (zum Beispiel Italien) ist der Abschluss einer solchen Versicherung zwingend vorgeschrieben und auf Verlangen nachzuweisen. Ebenfalls zu den wichtigen Versicherungen im Bereich des Wassersports zählt die Bootskaskoversicherung. Mit Hilfe dieser Versicherung schützt man das eigene Boot, besser, diese Versicherung kommt für Schäden auf, die am eigenen Boot verursacht werden. Wichtig bei Versicherungsabschluss ist die Beratung bei einem Bootsversicherungsmarkler wie www.caravella.de Die meisten Kaskoversicherungen beinhalten auch Schäden an Zubehör und sogenannten persönlichen Effekten (persönlichen Gegenständen an Bord). Abgesichert sind meist Schäden durch Feuer, Diebstahl, Kollision, Grundberührung, Bruch des Mastes, Sturm und Vandalismus. Für einzelne Bootstypen gibt es gesonderte Versicherungen, so für Motorboote, Segelboote, Jachten usw. Wichtig bei der Bootshaftpflicht sowie bei der Bootskasko ist die Höhe der Versicherungssumme, bis zu der die Versicherung leistet. Diese sollte nicht zu niedrig angesetzt werden, da gerade Personenschäden schnell größere Beträge ausmachen können. Wer mit seinem Boot ins Ausland fährt, sollte über den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung nachdenken. Diese übernimmt die zusätzlichen Kosten einer Heilbehandlung im Ausland, die von der eigenen Krankenversicherung in Deutschland nicht getragen werden und auf die man sonst im schlimmsten Fall alleine bezahlen muss.

Volle Sicherheit auch beim Wassersport

Eine besondere Form der Versicherung ist die Charterausfall- oder Charterfolgenversicherung. Damit schützt man sich vor Ansprüchen des Eigentümers des gecharterten Schiffes oder Bootes, wenn das Charterschiff bei einem Törn beschädigt wird und damit für nachfolgende Törns nicht zur Verfügung stehen kann. Die gleichen Voraussetzungen – Beschädigung des Schiffes während eines Chartertörns – hat die Charterkautionsversicherung. Diese hat jedoch als Versicherungsgut die gezahlte Sicherheit im Fokus, die bei einem Schaden andernfalls verloren gehen kann. Die Boots-Insassen-Unfallversicherung ist für die Mitsegler interessant. Verletzen diese sich an Bord, werden sie durch diese Versicherung vor den finanziellen Belastungen des Unfalls in gesundheitlicher Sicht geschützt. Eine Rechtschutzversicherung kann auch für Bootsbesitzer sinnvoll sein. Wer schon eine Rechtschutzversicherung hat, sollte prüfen, ob die Nutzung des eigenen Bootes bereits enthalten ist oder als neues Modul der Versicherung hinzugefügt werden kann. Wer eine bestehende Rechtschutzversicherung ergänzt, sollte darauf achten, dass es keine oder nur geringe Vorlaufzeiten ohne Versicherungsschutz gibt. Speziell für den Skipper, also den Bootsführer, ausgerichtet ist die Skipper-Haftpflichtversicherung, die diesen vor berechtigten Ansprüchen Dritter bewahrt, die er sich aufgrund seines Fehlverhaltens anzurechnen hat.

 

Diese Ausrüstung brauchen Skifahrer

Damit der Wintersport auch Spaß macht

freerider-498473_1280Skisport kann viel Spaß machen, doch birgt er das Risiko von Verletzungen. Stürze können sehr unangenehm und mit schwerwiegenden Verletzungen verbunden sein. Dennoch sollten Sie sich nicht entmutigen lassen, denn mit der richtigen Ausrüstung können Sie sich vor vielen Verletzungen schützen. Beginnen Sie erst mit dem Skisport, so sollten Sie Abfahrten und Loipen nutzen, die für Anfänger geeignet und entsprechend gekennzeichnet sind.

Die richtige Ausrüstung

Vernünftige Skiausrüstung erscheint auf den ersten Blick teuer, aber wenn Sie gute Ausrüstung kaufen, wird diese mehrere Saisons lang halten und so im Endeffekt billiger sein, als wenn Sie jede Saison was Neues brauchen. Eine bestimmte Marke gibt es nicht als Empfehlung, achten Sie darauf, dass gut vernäht wird, die Ausrüstung wasser- und winddicht ist. Sie brauchen die richtigen Skier, die passen müssen und auf die Körpergröße und das Körpergewicht angepasst sein sollten. Beim Kauf sollten Sie sich gründlich beraten lassen wie hier bei www.sportshop-ecke.com. Zusätzlich zu den Skiern benötigen Sie Skistöcke, die Sie ebenfalls nach Ihrer Körpergröße auswählen sollten. Achten Sie darauf, dass die Stöcke gut in der Hand liegen. Für Ihre Skier brauchen Sie die richtige Bindung, bei der es auf die richtige Einstellung ankommt. Sie benötigen gute Skischuhe, die sicheren Halt bieten und innen gut gepolstert sein sollten. Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie, vor allem zu Beginn des Skisports, auf einen Helm nicht verzichten. Der Helm ist besonders wichtig, wenn Sie Abfahrtslauf betreiben möchten. Sie sollten unbedingt eine Skibrille benutzen. Sind Sie Brillenträger, erhalten Sie Skibrillen für Korrektionsbrillenträger. Die Skibrillen erhalten Sie in vielen Ausführungen, zum Schutz vor Sonne, Schneeblindheit, Wind und Regen. Am besten, Sie kaufen mehrere Skibrillen.

Die richtige Kleidung

Zur Skiausrüstung gehört die richtige Kleidung. Sie brauchen

  • Skiunterwäsche
  • Skisocken
  • Pullover oder Jacke
  • Overall oder zweiteiligen Skianzug
  • Skihandschuhe
  • Skimütze.

Sind Sie bei höheren Temperaturen unterwegs, könnte ein Overall zu warm sein. Eine Softshell-Jacke ist besser geeignet, denn sie ist atmungsaktiv und ist zusätzlich mit Schutzelementen an den Ärmeln ausgestattet. Mit mehrschichtiger Bekleidung sind Sie auf der Piste gut angezogen. Auf die richtige Unterwäsche sollten Sie nicht verzichten, denn Skiunterwäsche wärmt nicht nur. Sie saugt den Schweiß auf und ist atmungsaktiv, außerdem ist sie an den entscheidenden Stellen verstärkt.

 

Das richtige E-Bike für den Anfänger

Das richtige e-Bike finden ist nicht schwer

e-bikeWer ein E-Bike einmal gefahren ist, der möchte nie wieder ohne sein. Fahrradfahren kann so einfach sein. Gerade für den Anfänger besteht jedoch hier die Qual der Wahl, gibt es doch ein Fülle von Fahrrädern mit Elektrounterstützung. Es stellt sich schnell die Frage, welches E-Bike ist passend, welche Ausstattung wird benötigt und worauf muss gesteigerter Wert beim Kauf von einem E-Bike gelegt werden.

Das E-Bike in vielfältigen Ausführungen

Mittlerweile gibt es das E-Bike nicht nur als City-Rad, sondern auch als robustes Tourenrad. Das E-Bike gibt es als schnelles Rennrad oder leichtes Sportrad, als Mountainbike oder auch als Tandem. Daher gilt es, sich über die Verwendung des eigenen E-Bikes klar zu werden. Große Unterschiede gibt es auch in der Stärke der Elektrounterstützung, bietet doch das normale E-Bike eine Motorunterstützung  bis 250 Watt und kann Geschwindigkeiten bis 25 km/h erzielen. Dadurch bleibt es im rechtlichen Sinne ein Fahrrad und muss nicht mit Führerschein, Versicherung und Helm geführt werden. Ganz anders dagegen ist es bei den S-Pedelecs, die Geschwindigkeiten bis 45 km/h erreichen können. Führerschein, Versicherung und auch Helm sind hier die Pflicht.

Auch der Akku entscheidet bei E-Bike

Große Aufmerksamkeit sollte dem Akku geschenkt werden, entscheidet dieser doch zu großen Teilen über das uneingeschränkte Fahrvergnügen. Der Akku sollte leistungsstark sein und eine hohe Reichweite garantieren. Ebenso sollte dieser ein schnelles Wiederaufladen ermöglichen. Die Anschaffung eines Zweit-Akkus könnte bei langen Touren in Betracht gezogen werden. Der Akku kann am Rad unterschiedlich befestigt sein, sollte aber zum Diebstahlschutz oder auch gegen unbeabsichtigtes Herausfallen durch Abschließen gesichert werden können. Er sollte leicht zu entnehmen sein und über eine Zustands- und Ladekontrolle verfügen.

Empfehlenswerte Anfahrhilfen für das E-Bike

Das E-Bike ist entsprechend seiner Ausführung manchmal schwerer als ein normales Fahrrad. Viele Hersteller haben daher für das E-Bike eine Anfahrhilfe vorgesehen, die besonders Anfängern oder auch ungeübten Radlern das Anfahren vom E-Bike enorm erleichtern. Das E-Bike, dessen Rahmen als Tiefeinsteiger konstruiert ist, wäre hier zusätzlich zu empfehlen.

Beheizbare Handschuhe sind ideal für Skifahrer

Die kalte Jahreszeit ist da, und mit Ihr wird natürlich auch wie jedes Jahr sehr viel Wintersport getrieben. Gerade bei Wintersportarten ist es wichtig, dass der Körper gut gegen die Kälte geschützt ist. So bieten sich beheizbare Handschuhe an, die die Hände vor der Kälte des Schnees oder Eises schützen.

Funktionsweise beheizbarer Handschuhe

Beheizbare Handschuhe sind mit einem Akku ausgestattet, der die Beheizung möglichst lange gewährleisten soll. Natürlich kann dieser nicht unendlich lange funktionieren. Deshalb sind solche Handschuhe mit einer Sensorsteuerung ausgestattet. Ein Touch-Sensor gestattet es dem Benutzer die Heizung bei Bedarf ein und auch wieder auszuschalten. Skifahrer können den Akku, nachdem Sie wieder im Tal angekommen sind schnell wieder aufladen. Anders sieht es bei Wanderern aus, denn bei Ihnen muss der Akku länger halten. Deshalb ist der Schalter zum Ein- und Ausschalten eine sehr sinnvolle Sache. Viele beheizbare Handschuhe besitzen eine Sensorsteuerung. Sie erkennt welche Temperatur die Haut hat, und passt die Temperatur des Handschuhs dementsprechend an. Bei dem Ski Glove Set Zermatt etwa sind verschiedene Temperaturen einstellbar, wie etwa 32°C, 34°C oder 38°C. Der Benutzer stellt die gewünschte Temperatur ein, und sollte die Temperatur der Haut kälter als die eingestellte Temperatur sein, erkennt der Sensor dies, und schaltet die Heizung ein. Die Temperatur wird sobald Sie erreicht wurde gehalten. Wenn ein beheizbarer Handschuhe verschmutzt ist, so kann er gereinigt werden, sobald das Akkugehäuse entfernt wurde.

Fazit und Testberich zu beheizbaren Handschuhe

Beheizbare Handschuhe sind für Alle sinnvoll, die trotz der Kälte nicht auf Ihren Wintersport oder auf interessante Wanderungen verzichten wollen. Denn gerade die Hände sind sehr kälteanfällig. Beheizbare Handschuhe sind in allen erdenklichen Preisklassen erhältlich. Aber wie bei vielen anderen Produkten, sollte auch hier mehr auf Qualität und Zuverlässigkeit als nur auf den Preis geachtet werden. Denn nichts ist wohl für einen Wanderer schlimmer als im tiefsten Schnee festzusitzen, und dann zu merken, dass die erworbenen beheizbaren Handschuhe einen Defekt haben

Hier findet ihr beheizbare Handschuhe

Fahrradtacho oder Fahrradcomputer was ist gut

Fahrradtacho oder Fahrradcomputer was braucht der Fahrradfahrer

Passionierte Radfahrer setzten nicht nur auf ein möglichst modernes Bike, sondern investieren auch gerne in verschiedene Zubehör-Artikel. Wer mit seinem Rad sportliche Ziele verfolgt, möchte natürlich während der Fahrt auf eine Vielzahl von Informationen zurückgreifen. Hierfür gibt es im Fachhandel zahlreiche Produkte, die mit wenigen Handgriffen am Lenker befestigt werden können. Der Fahrradtacho kommt aber auch bei Amateuren zum Einsatz, die einfach wissen wollen, wie schnell sie gerade wirklich unterwegs sind. Der Fahrradcomputer hingegen zeigt neben der gefahrenen Geschwindigkeit auch viele zusätzliche Werte an, mit denen das Training optimiert- und angepasst werden kann.

Fahrradtacho mit Kabel oder Funk ?

Der klassische Fahrradcomputer benötigt einen Messsensor, der an der Vorder-Gabel montiert wird. High End Lösungen ermitteln zudem die Trittfrequenz, für die ein Sensor in Nähe der Pedalerie angebracht wird. Wird die Verbindung zur Lenker-Anzeige via Kabel gelöst, dauert die Montage etwas länger und kann sogar etwas aufwändig werden. Wer die Fahrradoptik nicht beeinflussen möchte und hohen Wert auf ein schnelles An- und Abbringen der Komponenten legt, greift hingegen zu Funk-Lösungen. Diese sind in der Regel zwar etwas teurer und setzten voraus, dass mehrere Batterien gewechselt werden müssen, erfreuen sich aber besonders im Profi-Segment einer hohen Nachfrage.

Welche Funktionen sind am Fahrradtacho wichtig ?

Das Einsatzgebiet eines klassischen Fahrradtacho ist klar definiert: Er soll die Geschwindigkeit anzeigen und vielleicht noch Aufschluss über die Uhrzeit geben. Vier mehr erwarten sich die Nutzer hingegen von einem Fahrradcomputer. Neben einem Geschwindigkeitsmesser ist oft noch ein Höhenmeter sowie eine Trittfrequenz-Messung mit an Bord. Ebenfalls ziemlich praktisch kann ein integriertes Thermometer sein. Neben Echtzeit-Informationen ermittelt ein hochwertiger Fahrradcomputer auch Maximal- und Durchschnittswerte, die während- oder auch nach der Session abgerufen werden können. Professionelle Lösungen wie der Z3 von VDO bieten nicht nur zahlreiche Fahrradfunktionen. Hier wird auch der Puls der Fahrers analysiert. So erkennt jeder, ob noch Reserven verfügbar sind oder der Kraftaufwand reduziert werden sollte.

Skiurlaub – Was macht gute Skibekleidung aus?

Zum Einbruch der Skisaison stellt sich für viele wieder die Frage nach der richtigen Skibekleidung

Wer sich mit schlechter Vorbereitung auf die Piste wagt, wird schnell die Freude am Fahren verlieren. Doch worauf ist beim Kauf eigentlich zu achten und welche Skibekleidung ist tatsächlich notwendig?

Allgemeine Ansprüche an Skibekleidung

Es müssen nicht immer die teuren Markenartikel sein, auch Ware von der Stange kann durchaus den Qualitätsansprüchen gerecht werden. Grundsätzlich gehört zur Skibekleidung Mütze, Jacke, Handschuhe, Hose, Unterwäsche und Accessoires. Bei der Oberbekleidung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie wasserfest ist. Im schlimmsten Fall weicht sie bei einem Sturz auf und der Körper kühlt aus.

Skimütze, Skijacke, Skihandschuhe und Skihose

Die Mütze sollte aus 100% Baumwolle bestehen und die Ohren vollständig umschließen können. Alternativ kann man auch auf Stirnband oder Skihelm zurückgreifen. Jacke und Hose sollten eine Fütterung haben. Lediglich bei einigen teuren Modellen kann aufgrund der Verarbeitungsqualität komplett auf diesen Schutz verzichtet werden. Diese bieten dann mehr Bewegungsfreiheit als die gefütterte Variante. Bei den Handschuhen sollten Skifahrer auf Däumlinge setzen, da diese wesentlich besser wärmen als Fingerlinge. Eine gute Fütterung und ein guter Griff für den Skistock sind ebenfalls wichtig.

Ski Unterwäsche und Accessoires

Am besten eignen sich dicke Wollsocken (gerne von der Oma), eine lange Unterhose sowie ein Pullover. Gerade wer ohne Schal fährt, sollte unbedingt zu einem Rollkragenpullover greifen. Damit ist sichergestellt, dass keine Zugluft durch die Skibekleidung kommt. Eine Sonnenbrille die zuverlässigen Schutz vor UV-Strahlung bietet ist vor allem in höheren Skigebieten unerlässlich. Schnell kann es passieren, dass die empfindlichen Augen von der reflektierenden Sonne schmerzhaft verblendet werden.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man auch mit günstiger Skibekleidung viel Spaß beim Fahren haben kann. Bezüglich Fütterung und Wasserfestigkeit sollte man allerdings auch bei günstigen Angeboten keine qualitativen Abstriche machen. Bei Auswahl der Sonnenbrille ist auf das UV-Schutz-Siegel zu achten. Mit diesen Tipps wird der nächste Skiurlaub in puncto Skibekleidung mit Sicherheit einer voller Erfolg.

Pferdesattel – wie wähle ich den Richtigen

Für den Pferdesport gibt einen speziellen Pferdesattel

Als Pferdeliebhaber möchte man nichts mehr, als das Beste für sein Pferd. Das bedeutet vorallem auch viel Bewegung und Reitsport. Dafür den richtigen Pferdesattel zu wählen, kann bei der Vielfalt leicht einen Fehlgriff fordern.

Pferdesattel gibt es für die verschiedensten Bereiche des Reit Sport. Diese Unterschiede müssen sichtbar gemacht und verglichen werden um als Pferde Freund in Zukunft den Sattel wählen zu können, der richtig ist für Reiter und Pferd.

Jeder Pferdesattel untstützt Pferd und Reiter

Der Western Sattel zum Beispiel bietet mit seiner großen Trage Fläche eine gute Gewichtsverteilung und schont somit den Rücken des Pferdes. Außerdem ermöglicht dieser Pferdesattel zusätzlich eine gute Sitzhaltung für den Reiter, der diesen Vorteil auf langen Ritten schätzt.  Doch muss auch beachtet werden, dass der Pferdesattel an sich ein Schwergewicht von etwa 10 Kg ist.

Dann gibt es auch noch den Vielseitigkeit Sattel, ein Sattel, der eher den Sport Satteln angehört. Hier sitzt der Reiter nahe am Pferd und nutzt somit die gute eigene Gewichtsverteilung. Da dieser Pferdesattel nicht als Arbeit Sattel konzipiert wurde, ist er nur für kurzzeitige Belastungen gedacht. Der Reiter an sich hat viel Bewegungsfreiheit.

Ein Pferdesattel der speziell für den Sprung konstruiert wurde, ist der Spring Sattel. Er ist etwas länger und flacher. Der Pferdesattel ist außerdem mit nach vorne gezogenen Sattel Bändern und mit hohen Pauschen ein Vorteil für den Reiter. Da dieser Pferdesattel dadurch einen stabilen Halt ermöglicht.

Für den Ritt in größerer Distanz ist der Pferdesattel, Distanz Sattel genannt, sehr geeignet. Der bequeme Sitz ist attraktiv für den Reiter. Außerdem ist der Pferdesattel so konstruiert, das er keine weitere Last darstellt, sondern mehr zu Gunsten des Pferdes aus leichtem Material besteht.

Einige Sattel wie beispielsweise der so genannte Englisch Sattel, haben kaum einen Unterschied zu anderen. Da dieser Pferdesattel ein Oberbegriff für einen bestimmten Reitstiel wiederspiegelt. Der so genannte Englisch Reitstiel. Im grunde ist der Pferdesattel ein Gleicher wie der Vielseitigkeit Sattel.

Pferdeliebhaber und Reiter sollten sich desahlb immer im klaren darüber sein, wie wichtig ein Pferdesattel jeglicher Art für den richtigen Bereich ist. Da nicht nur der Reiter sondern auch das eigene Pferd auf die Vorteile des individuellen Sattels aus der Vielfalt der Pferdesattel angewiesen ist.