Was muss ich bei einer Bad Sanierung beachten

Eine Badsanierung ist, wie allseits bekannt, eine umfangreiche und kostenintensive Maßnahme. Die Fliesen werden per Bohrhammer von der Wand gestemmt, die Badewanne und Duschwanne bei Bedarf herausgerissen, für einige Tage bis Wochen entsteht eine Großbaustelle. Viel Lärm, Schmutz und eingeschränkte hygienische Bedürfnisse gibt es gratis dazu.

Falls der Badsanierer nicht alle notwendigen Gewerke anbietet – z.B. das Fliesenlegen, Klempnern… – sind mehrere Firmen obligatorisch. Das bedeutet oft, dass sich der Sanierungsumfang in die Länge zieht, da die verschiedenen Gewerke oft nicht „Hand in Hand“ arbeiten. Zu guter Letzt können sie Ihren Urlaub für dieses Jahr abhaken, da die notwendige Badsanierung ein viel zu großes Loch in ihr Haushaltsbudget gerissen hat. Leider ist die Badsanierung unumgänglich, da bereits Fliesen gerissen sind, das Silikon in den Fugen vollkommen verpilzt ist und Feuchtigkeit in die Wände dringt. Der gesundheitsschädliche Schimmel und die resultierenden unangenehmen Gerüche sind ebenfalls nicht zu ignorieren.

Die Bad-Sanierung kann gut geplant werden

Neben der konservativen Methode der Bad-Sanierung bietet einige Handwerker mit minimalinvasive Methode der Badsanierung und Fliesen Sanierung komplett aus einer Hand an – die Beschichtungsmethode. Dabei werden die Fliesen wie auch das Badinterieur wie z.B. die Badewanne nicht herausgerissen, sondern nach intensivster Reinigung und mit JAEGER 887 Badewannenlack und Fliesenlack  rundum erneuert. Auch die neu gesetzten Silikonfugen werden mit überbeschichtet. Nicht nur die Farbe der Beschichtung kann nach Wunsch angepasst werden, die Fliesen des Bades werden per Beschichtungstechnik komplett versiegelt und bieten Feuchtigkeit und Schimmel zukünftig die Stirn.

Das Bad bleibt aufgrund der versiegelten und leicht zu reinigenden Oberfläche hygienisch sauber und riecht auch nach Jahren noch wie neu. Und das Beste an dieser alternativen Sanierungsmethode für ihr Bad – sie haben viel Geld gespart, das sie nun für ihren verdienten Urlaub ausgeben können…

Mit Sicherheit zum absoluten Paintball-Spaß

Damit Paintball zum herrlichen Freizeitvergnügen wird, ist außer der richtigen Kleidung nicht viel nötig

Intelligenz, Schnelligkeit, Teamfähigkeit und Kondition – das sind Faktoren, welche beim Paintball entscheidend sind. Das Spiel hat weniger mit sinnloser Ballerei zu tun und ist auch nicht kriegsverherrlichend. Stattdessen steht ganz klar die Kurzweil im Vordergrund. Wer einmal gespielt hat, erzählt immer wieder vom Dreck im Gesicht, von herrlichem Muskelkater, etwaigen Schürfwunden und blauen Flecken und den durchgeführten Manövern. Es ist einfach ein großer Spaß.

Eigene und geliehene Ausrüstung

Wer sich auf einem Paintball-Areal einmietet, wird mit allem Nötigen ausgestattet. Dazu gehören der Markierer, eine Maske, die das komplette Gesicht schützt, ein Grundstock an Paintballs, ein Magazin sowie eine gefüllte Gaskartusche. Gegen Aufgeld kann ein Holster samt Behältern mit zusätzlicher Munition für schnelle Wechsel auf dem Feld geliehen werden.

Nicht minder wichtig ist die Ausrüstung, die man mitbringt. Paintballs erreichen Geschwindigkeiten über 200km/h. Das bedeutet, Treffer können schmerzhaft sein. Aus diesem Grund ist lange Kleidung unabdingbar. Da die Maske nur das Gesicht bedeckt, kann ein Kapuzenpulli zum Schutz von Nacken und Ohren hilfreich sein. Die Maske sollte spezille für Paintball aus gelegt sein wie hier www.paintball-land.de/. Allerdings schränkt das die Sicht ein. Ebenso unverzichtbar ist festes Schuhwerk, bestenfalls mit Knöchelschutz. Zur weiteren empfohlenen Ausstattung gehören Handschuhe sowie ein Halsschutz. Männer, die ein Suspensorium besitzen, sollten in Erwägung ziehen, es zu benutzen. Ob man Knie- und Ellenbogenschützer benötigt, hängt vom Spielfeld ab.

Bevor man sich jetzt wie eine Zwiebel in mehrere Schichten Kleidung hüllt, sollte man bedenken, dass Paintball ein Bewegungssport ist. Wer dreimal von Deckung zu Deckung gerannt ist und einen Hechtsprung gemacht hat, merkt schnell, dass zu viel Kleidung hinderlich ist. Eine dicke Jeans und ein Fleecepullover reichen als Grundschutz oft aus.

Glücksgefühle und Erschöpfung inklusive

Paintball ist ein aktives Freizeitvergnügen für Leute, die sich nicht zu schade sind, sich schmutzig zu machen. Wie für jede Sportart ist ein bestimmtes Maß an Ausrüstung nötig. Für Gelegenheitsspieler reicht feste Kleidung. Der Rest kommt vom Vermieter des Spielfeldes. Empfehlenswert sind Wechselsachen. Die Farbkugel verursachen eine ziemliche Sauerei. Das Spiel kann körperlich sehr anspruchsvoll sein. Also regelmäßig Pausen machen, viel trinken, Wunden lecken und wieder rauf aufs Feld!

Was muss ich beachten beim PC-Kauf?

computer-947815_1920Der Kauf eines neuen PCs will wohl überlegt sein und sollte im Vorfeld richtig vorbereitet werden. So gilt es nicht nur, eine Vielzahl an Händlern und Shops anhand der Preise zu vergleichen, es müssen auch die verschiedenen Spezifikationen berücksichtigt werden. Gerade für den klassischen Durchschnittsnutzer kann es hier schnell unübersichtlich sein. Mit der Hilfe einiger Tipps wird die Aufgabe jedoch gleich deutlich einfacher.

Die Grundlagen des Computerkaufs sollte sein

Wer sich für einen neuen Rechner interessierte, der sollte sich zunächst einmal zwischen Desktop-PC oder Laptop entscheiden. Laptops bringen natürlich den Vorteil der Mobilität mit sich. Wer einen mobilen Rechner bevorzugt, der ist mit einem Laptop meist besser beraten. Spielt Mobilität dagegen keine Rolle und es geht dem Käufer vor allem um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, kommt er typischerweise mit einem Desktop-PC besser. Bei der Preisfrage sollten Kunden zudem genau drauf achten, ob ein Betriebssystem enthalten ist. Viele sehr günstige Angebote werden oft ohne Windows ausgeliefert. Der Rechner muss in solchen Fällen also selbst eingerichtet werden, was bedacht werden sollte. Im Gegenzug können erfahrene PC-Nutzer auf diese Weise aber auch Geld sparen, wenn sie bewusst nach PCs ohne Windows Ausschau halten. Wer dann nach dem Kauf Hilfe benötig, für  Programm installationen oder Fragen Fragen zu Programmanwendungen, sollte sich nach einem guten PC Hilfe umschauen, wie ionas.de sie bietet. Bei der PC Hilfe von ionas.com schließen sie keinen Festvertrag sondern, es gibt am Anfang ein Beratungsgespräch in dem die Fehlerquelle erst einmal geklärt wird.

Technische Spezifikationen

In technischer Hinsicht sollte man beim PC-Kauf vor allem auf die Komponenten Speicher, Festplatte, Prozessor und Grafikkarte ein Auge haben. In Hinblick auf den Speicher sind in der heutigen Zeit 4 Gigabyte die untere Grenze, die ein PC haben sollte. Deutlich komfortabler sind schon 8, mit 16 Gigabyte sollte man in der Zukunf in jedem Falle keine Problemet bekommen. Die Festplattengröße richtet dagegen sich stark nach den eigenen Ansprüchen. Wer den PC vor allem für Büroarbeiten, zum Surfen sowie zum Lagern von Musiktitel und Fotos nutzt, der sollte mindestens 500 Gigabyte einplanen. Generell gilt aber gerade im Bereich des Festplattenspeichers, dass man nie genug haben kann. Für Gamer und Menschen, die sich mit Videobearbeitung oder ähnlichen Speicherplatz-aufwendigen Dingen beschäftigen, sollten es eher ein bis zwei Terrabyte sein. Leistungsstarke Grafikkarten sind besonders für Spieler wichtig. Für die normale Nutzung reicht eine Karte mit 512 MB-Speicher aber sehr oft aus. Für Gamer sollten es heute mindestens zwei Gigabyte sein. Ähnlich kann man auch an das Thema Prozessor herangehen. Hochleistungs-Prozessoren sind teuer, aber für PC-Spieler und ähnlich leistungsstarke Aufgaben durchaus empfehlenswert. Komplettiert wird eine gute PC-Ausstattung zudem durch einen DVD- oder sogar Blu-Ray-Brenner, 4 bis 6 USB-Anschlüsse; idealerweise mit USB 2.0 und USB 3.0; einem Netzwerkanschluss in Form von WLAN und einem SD-Karten-Leser.

Warum lohnen sich Bootsversicherungen?

Beim Wassersport den Versicherungsschutz nicht vergessen

bootsversicherungGerade wenn es um das Hobby geht, werden Versicherungsfragen meist stiefmütterlich behandelt. Was im Haushalt und im Beruf als zwingend notwendig erachtet wird – zum Beispiel eine Haftpflichtversicherung – fristet in der Freizeitbeschäftigung meist ein Schattendasein. Dabei sind die Gefahren, die insbesondere das Eigentum und das Vermögen eines Bootsbesitzers und eines Bootsführers betreffen, genauso hoch und immens wie im Übrigen privaten und geschäftlichen Leben. Gerade weil Wassersport und insbesondere das Bootsführen in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit und Dynamik ungleich gewonnen haben, sind die Werte, die es dort abzusichern gilt, nicht unerheblich. Denn vor einen Unfall ist niemand gefeit, erst recht nicht auf See.

Welche Versicherungen gibt es für Boote?

boat-808324_1920Wie in anderen Bereichen auch, finden wir im Wassersport gleich mehrere verschiedene Versicherungsmöglichkeiten im Bereich der Boote. Zu den wichtigsten zählt die Bootshaftpflichtversicherung. Mit dieser Versicherung schützt man sich und insbesondere sein Vermögen vor Schäden bzw. Schadensersatzansprüchen, die man in Ausübung des Freizeitsports mit seinem Boot einem anderen zugefügt hat. Reguliert werden dabei Sachschäden (zum Beispiel am Boot eines Dritten), Vermögensschäden und Personenschäden. Für das Befahren von Gewässern in bestimmten Ländern (zum Beispiel Italien) ist der Abschluss einer solchen Versicherung zwingend vorgeschrieben und auf Verlangen nachzuweisen. Ebenfalls zu den wichtigen Versicherungen im Bereich des Wassersports zählt die Bootskaskoversicherung. Mit Hilfe dieser Versicherung schützt man das eigene Boot, besser, diese Versicherung kommt für Schäden auf, die am eigenen Boot verursacht werden. Wichtig bei Versicherungsabschluss ist die Beratung bei einem Bootsversicherungsmarkler wie www.caravella.de Die meisten Kaskoversicherungen beinhalten auch Schäden an Zubehör und sogenannten persönlichen Effekten (persönlichen Gegenständen an Bord). Abgesichert sind meist Schäden durch Feuer, Diebstahl, Kollision, Grundberührung, Bruch des Mastes, Sturm und Vandalismus. Für einzelne Bootstypen gibt es gesonderte Versicherungen, so für Motorboote, Segelboote, Jachten usw. Wichtig bei der Bootshaftpflicht sowie bei der Bootskasko ist die Höhe der Versicherungssumme, bis zu der die Versicherung leistet. Diese sollte nicht zu niedrig angesetzt werden, da gerade Personenschäden schnell größere Beträge ausmachen können. Wer mit seinem Boot ins Ausland fährt, sollte über den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung nachdenken. Diese übernimmt die zusätzlichen Kosten einer Heilbehandlung im Ausland, die von der eigenen Krankenversicherung in Deutschland nicht getragen werden und auf die man sonst im schlimmsten Fall alleine bezahlen muss.

Volle Sicherheit auch beim Wassersport

Eine besondere Form der Versicherung ist die Charterausfall- oder Charterfolgenversicherung. Damit schützt man sich vor Ansprüchen des Eigentümers des gecharterten Schiffes oder Bootes, wenn das Charterschiff bei einem Törn beschädigt wird und damit für nachfolgende Törns nicht zur Verfügung stehen kann. Die gleichen Voraussetzungen – Beschädigung des Schiffes während eines Chartertörns – hat die Charterkautionsversicherung. Diese hat jedoch als Versicherungsgut die gezahlte Sicherheit im Fokus, die bei einem Schaden andernfalls verloren gehen kann. Die Boots-Insassen-Unfallversicherung ist für die Mitsegler interessant. Verletzen diese sich an Bord, werden sie durch diese Versicherung vor den finanziellen Belastungen des Unfalls in gesundheitlicher Sicht geschützt. Eine Rechtschutzversicherung kann auch für Bootsbesitzer sinnvoll sein. Wer schon eine Rechtschutzversicherung hat, sollte prüfen, ob die Nutzung des eigenen Bootes bereits enthalten ist oder als neues Modul der Versicherung hinzugefügt werden kann. Wer eine bestehende Rechtschutzversicherung ergänzt, sollte darauf achten, dass es keine oder nur geringe Vorlaufzeiten ohne Versicherungsschutz gibt. Speziell für den Skipper, also den Bootsführer, ausgerichtet ist die Skipper-Haftpflichtversicherung, die diesen vor berechtigten Ansprüchen Dritter bewahrt, die er sich aufgrund seines Fehlverhaltens anzurechnen hat.

 

Welches ist die bessere Matratze: Latex oder Federkern?

Mit der optimalen Matratze zum erholsamen Schlaf

sleep-375345_1920Wer heute auf der Suche nach einer neuen Matratze ist, der steht vor einer fast unübersichtlichen Auswahl von Schlafunterlagen aus verschiedenen Materialien, in unterschiedlichen Formen und von zahlreichen Herstellern. Es ist hilfreich, sich vor dem Kauf Gedanken darüber zu machen, welche Anforderungen die neue Matratze erfüllen soll. Denn nur eine – auf den Schläfer abgestimmte – optimale Matratze kann für einen erholsamen, wohltuenden Schlaf sorgen. Die falsche Unterlage hingegen kann schnell zu Rückenschmerzen, Allergien und letztlich Schlaflosigkeit führen. Der Trend im Verbraucherverhalten geht immer mehr zu einem sensiblen Bewusstsein für einen gesunden Schlaf. Die Höhe des Preises ist jedoch noch keine ausreichende Definition für eine gute, qualitativ hochwertige Matratze. Es sind die jeweiligen Eigenschaften, die den Ausschlag geben, welche Matratze die beste für den jeweiligen Schläfer ist. Zu den beliebtesten Matratzenarten zählen die Latexmatratze und die Federkernmatratze.

Welche Eigenschaften machen eine Latexmatratze aus?

Latexmatratzen werden sowohl aus dem natürlichen Rohstoff, aus einem synthetisch hergestellten oder aus einer Kombination von beidem hergestellt. Das Material ist jeweils besonders flexibel und verfügt darüber hinaus über zwei herausragende Eigenschaften. Die „runden“ Zellen des Latex ermöglichen eine optimale Unterstützung des Körpers in allen Richtungen und damit eine ausgezeichnete Punktelastizität. Dieses kann jeder testen bei www.besser-schlafen-frankfurt.de. Die Punktelastizität ist die beste bei allen herkömmlichen Matratzenarten. Das bedeutet, Latexmatratzen geben nur an den Stellen nach, die belastet werden. Bei Entlastung wird die Ausgangsstellung wieder eingenommen. Andererseits bedingt der bei der Belastung steigende Widerstand eine Stützfunktion, die die Muskeln entlastet. Die kleinen Luftkammern in der Latexmatratze ermöglichen eine hervorragende Wärmeisolierung, Luftzirkulation, Belüftung und damit Verdunstung. Latexmatratzen sind einfach zu reinigen. Sie eignen sich sehr gut für Allergiker, da sie Hausmilben keine Lebensgrundlage liefern.

Welche Eigenschaften haben Federkernmatratzen?

Die Federkernmatratzen bestehen im Innern aus einem Schema von (Stahl-)Federn, die sich unabhängig voneinander bewegen. Damit der Schläfer die Feder nicht spürt, sind sie von einem Polster umgeben. Die Federn sorgen dafür, dass sich das Gewicht des Körpers gleichmäßig verteilt. Der besondere Aufbau dieser Matratzenart sorgt für eine gute Belüftung, die noch durch die Bewegung des Körpers auf die Federn (Pumpwirkung) verstärkt wird. Ein Vergleich der beiden Matratzenmaterialien sieht die Latexmatratze im Vorteil. Bei ähnlich guten Eigenschaften wie Belüftung und Luftzirkulation punktet die Latexmatratze mit einer besseren Hygiene, einer höheren Punktelastizität und einfacheren Reinigung.

Ausgetrickst und rauchfrei

cigarette-666940_1280Wer mit dem Rauchen aufhören möchte hat im Prinzip nur zwei Widersacher. Der offensichtlichste ist das Nikotin. Hier braucht man Willensstärke, um den inneren Drang zu überwinden. Hierbei gibt es die gleichen Phasen wie bei jeder anderen Sucht. Viele Raucher besitzen, wenn sie sich entschlossen haben, das Rauchen aufzugeben, auch genügend Willensstärke. Es muss also noch einen weiteren Faktor geben, der bei der Entwöhnung eine gravierende Rolle spielt und zu vielen Rückfällen führt.

Rauchen als Ritual

Die meisten Raucher greifen sehr oft in bestimmten Situationen zum Suchtstängel. Das kann zum Beispiel die Zigarette nach dem Essen sein oder die in der Kreativpause. Bei der Entwöhnung fehlen aber genau diese Rituale schlagartig. Es entsteht eine Art Leere, die schwer zu füllen ist. Mit einer E-Zigarette kann in der Übergangsphase genau diese Leere gefüllt werden. Da in den meisten Aromastoffen kein Nikotin enthalten ist, bleibt die eigentliche Suchbekämpfung erhalten. Es ist eben nur das jahrelang durchgeführte Ritual, das erhalten bleibt. Die Raucher von E-Zigaretten berichten sehr oft, dass ihnen in der Vergangenheit genau diese Rituale gefehlt haben und die auch letztendlich für das Scheitern verantwortlich waren.. So wird zum Beispiel nach dem Essen die E-Zigarette immer kürzer benutzt, weil die Sucht nach Nikotin schon recht schnell überwunden wurde. Die Sucht geht, aber das Ritual bleibt noch eine ganze Weile erhalten.

E-Zigaretten als Entwöhnungshilfe

Der Verdampfer einer E-Zigarette gaukelt dem Menschen das aktive Rauchen vor. Hat man früher den Glimmstängel hastig zum Ende der Pause noch aufgeraucht, weil das Ding ja auch viel Geld gekostet hat, hört man bei der E-Zigarette einfach auf. Denn an der kann man ja später ohne Reue später einfach wieder ziehen, weil es keine weiteren Schadstoffe gibt, die das Geschmackserlebnis beeinträchtigen. Der Verdampfer stellt seine Arbeit einfach ein und alles bleibt beim Alten, ohne das Liquid mit dem Aroma zu verfälschen. Bei Liquids gibt es verschieden Geschmacksrichtungen wie man schön bei www.avoria-liquids.de sehen kann.

Die perfekte Art zu Grillen leicht gemacht

GrillenBald beginnt die beliebteste Jahreszeit für Gartenbesitzer und Parkbenutzer: die Grillsaison. In diesem Zusammenhang stehen viele vor der Frage: Holzkohle-, Gasgrill oder doch etwas anderes? Jeder Typ hat seine Besonderheiten und Vorzüge. Der Gasgrill wird in der Regel über Erd- oder Propangas geheizt. Im Gegensatz zum Holzkohlegrill grillt es sich mit dem Gasgrill besonders einfach und schnell. Die Zeiten für das Aufheizen und das Abkühlen des Grills sind eklatant kürzer als beim Kohlegrill. So eignet sich der Gasgrill besonders für spontane Einsätze. Außerdem lässt sich beim Gasgrill die Temperatur regeln, sodass das Grillgut auf den Punkt zubereitet werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fleisch, Gemüse oder Fisch handelt.

Weniger Rauch aber gleicher Geschmack

Der Gasgrill entwickelt sehr wenig Rauch und führt deshalb nur zu einer geringen Geruchsbelästigung. So lässt es sich auch auf sehr kleinen Grundstücken, der Terrasse und sogar auf dem Balkon grillen, ohne dass die Nachbarn belästigt werden. Beim Gasgrill entfallen die sonst üblichen Brandbeschleuniger. Statistiken belegen zudem, dass das Grillen mit Gas vergleichsweise zu wenigen Unfällen führt. Die klassische Variante ist der Holzkohlegrill. Er symbolisiert auf besondere Weise die ursprüngliche Form der Essenszubereitung. Das Erlebnis des Grillens mit Holzkohle ist ein ganz spezielles. Dazu gehört zum Beispiel das Stochern in der Glut oder das Beobachten der Flammen. Holzkohlegrills erhält man in verschiedenen Formen; beliebt sind zum Beispiel Kugel- oder Säulengrills.

Modernes Grillen wie Smokern, Keramikgrills und Infrarottechnik

Ein BBQ-Smoker lässt sich nicht nur zum klassischen Grillen verwenden. Mit ihm kann man auch backen, räuchern und kochen – ganz nah Belieben. Auch optisch können solche Smoker überzeugen und bilden neben dem kulinarischen Zentrum im Garten auch einen designerischen Genuss. Ebenfalls eine vielseitige Verwendung bieten die Keramikgrills. Ihr großer Vorteil ist die extreme Wärmespeicherung. Dadurch reduziert sich der Holzkohleverbrauch um etwa 20 bis 50 %. Aus Kanada stammen modulare Systeme für individuelle Außenküchen. Hier grillt man bequem für eine große Anzahl von Gästen. Einzigartiger Clou von einem Napoleongrill ist der Rotisserie-Brenner, der vertikal montiert sich zum Beispiel besonders gut für Spieße eignet. Er grillt von der Seite heiß und knusprig. Der entstehende Saft fällt dabei nicht in den Brenner.

Wenn der Garten zum Naturbeobachtungsidyll wird

Naturnahe Gärten sind kleine Inseln für gefährdete Tierarten

Garten, NaturDie zunehmende Zahl der Menschen weltweit, intensive Bebauung und die extensive Ausbeutung der Natur nehmen immer mehr Platz in Anspruch und engen den Lebensraum von Tieren und Pflanzen weiter ein. Gerade in den Städten kommt den Gärten und privaten Parks deshalb eine immer größere Bedeutung als Rückzugsort für bedrohte Tiere und Pflanzen zu. Schon lange lohnt sich der Anbau von Nutzpflanzen für den Privatmann nicht mehr. Kaum noch jemand kann angesichts des immer stressigeren Alltags die Zeit dafür aufbringen. Den Garten auf eine andere Weise zu nutzen, drängt sich in diesem Zusammenhang beinahe von selbst auf. Den Nutzen, den man aus seinem eigenen Grund und Boden ziehen kann, muss nicht zwangsläufig materieller Art sein.

Erholung und Entspannung inmitten der eigenen Natur

Wissenschaftler belegen die entspannende und beruhigende Wirkung der Natur auf den Menschen. Es heißt, dass die Beobachtung von Tieren und Naturszenen sich ordnend auf das menschliche Gemüt auswirkt. Nicht immer hat man jedoch die Gelegenheit und Zeit, in die freie Natur zu fahren und zu wandern. Ein naturnah gestalteter Garten mit Möglichkeiten zur Beobachtung von Tieren ist eine schnelle und einfache Lösung. Sobald einem der Sinn nach etwas Erholung an der frischen Luft steht, kann man den heimischen Garten dafür nutzen. Der neueste Trend geht zu dem Hochsitz im Privatgarten oder Privatpark. Diese bieten vor allem dem passionierten Tierbeobachter einen hervorragenden Überblick. Moderne Hochsitze werden aus Stahl oder aus Aluminium gefertigt. Sie können an Gebäude oder an Bäume angelehnt werden oder frei stehen. Freistehende Hochsitze verfügen idealerweise über einen 360 ° drehbaren Sitz, damit der Naturbeobachter möglichst alles im Blick behalten kann.

Hochsitze im Privatgarten sind Orte der Entspannung

HochsitzNeben der ausgezeichneten Möglichkeit, die Natur und die Tiere im eigenen Garten ungestört beobachten zu können, bietet der Hochsitz weitere angenehme Vorteile. Schon symbolisch steht man auf ihm, oder besser sitzt, über den Dingen. Eine gute Gelegenheit, Sorgen und Alltag einmal hinter sich zu lassen, die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen. Einmal aus dem Blick der Zeitgenossen zu sein und Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln. Damit dies auch unabhängig von der Witterung passieren kann, gibt es auch überdachte Hochsitze. Praktisch sind auch Tarnnetze oder Tarnbezüge, die eine Entdeckung des Beobachters beinahe unmöglich machen. Besonders für größere Parks oder Gärten eignen sich die Hochsitze, um jederzeit den Überblick zu besitzen.

Wie man Küchenschränke richtig befestigt

Mit dem passenden Werkzeug können auch Hobby-Handwerker neuen Glanz in die Küche bringen

KücheschrankIn den Küchenschränken oberhalb der Arbeitsplatte wird zumeist das Geschirr gelagert. Solche Hängeschränke müssen deshalb zuverlässig in der Wand verankert werden. Die sicherste Montage von Hängeschränken ist die Aufhängung mit Universal-Dübeln. Zunächst muss die Aufhäng-Höhe an der Wand angezeichnet werden. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Kühlschrank oder der Abzugshaube. Die Dachlatten, an denen die Schränke später befestigt werden, werden mit einem Holzbohrer vorgebohrt. Die Bohrungen werden dann mit einem guten Bohrhammer wie hier bei Frontool in das Mauerwerk übertragen. Zur Befestigung nimmt man möglichst lange Dübel, zum Beispiel 80 bis 100 mm lange Rahmen-Dübel. Grund dafür sind die großen Zugkräfte, die die Dübel aushalten müssen, wenn die Schränke mit Geschirr gefüllt sind.

Frühstück zum Klappen – einen platzsparenden Klapptisch für die Küche selbst gebaut

Für viele ist das Frühstück die schönste Zeit des Tages. Noch gemütlicher wird es mit dem selbstgebauten Frühstückstisch zum Klappen. Um dieses Möbelstück selbst zu bauen, benötigt man keine Spezialkenntnisse, wenig Material und vor allem gute elektrische Werkzeuge. Der Vorteil des Klapp-Frühstücktisch ist, dass er nur wenig Platz benötigt und deshalb besonders gut in kleine Küchen passt. Der Korpus des Klapptischs besteht aus einer Faserplatte (MDF), die man mit einer guten, leistungsstarken Stichsäge auf das richtige Maß zurecht sägt. An einer Holzleiste aus dem gleichen Material, die mit Schrauben und Dübel an der Wand befestigt ist, wird der Klapptisch mit Scharnieren angebracht. Man muss demnach kein Profi-Handwerker sein, um die eigene Küche komfortabler und schöner zu gestalten. Will man gute Arbeitsergebnisse erzielen, ist dies vor allem ein Frage der Qualität des Materials und der Werkzeuge.

Mehr Stauraum und Platz in der Küche

Wer wünscht sich in der Küche nicht mehr Platz und Raum zum Verstauen. Besonders praktisch sind in diesem Zusammenhang selbst gebaute Weinglashalter. Schließlich nervt es den einen oder anderen Zeitgenossen bereits, jedes Mal die Schranktür öffnen und schließen zu müssen, wenn man ein Weinglas benötigt. Um dieses Problem zu lösen, eignen sich Regale mit verschiedenen Funktionen, die unter die Hängeschränke angebracht werden. Beim Weinglashalter müssen die Führungsschlitze den verschiedenen Weingläsern angepasst werden. Bauchige Bordeaux-Gläser benötigen beispielsweise breitere Führungsschlitze. Bevor diese mit einer guten Stichsäge in das Material eingebracht werden, muss gebohrt werden. Damit bekommen die Schlitze einen sauberen Endpunkt, wie man ihn mit einer Säge nicht erreicht. Ebenso praktisch ist der selbst gebaute Küchenpapier-Spender. Auch hier erleichtert ein Führungsschlitz den Gebrauch, genau das Abreißen des Küchenpapiers auch mit nur einer Hand. Ist die erste Rolle leer, kann die zweite, dahinterliegende Küchenrolle nachrutschen. Der Führungsschlitz wird von der Seite in den Regalboden eingesägt. Mit diesen Funktionsregalen hat man nicht nur mehr Platz auf der Arbeitsfläche, sondern mehr Übersichtlichkeit und Ordnung in der Küche.

 

Diese Ausrüstung brauchen Skifahrer

Damit der Wintersport auch Spaß macht

freerider-498473_1280Skisport kann viel Spaß machen, doch birgt er das Risiko von Verletzungen. Stürze können sehr unangenehm und mit schwerwiegenden Verletzungen verbunden sein. Dennoch sollten Sie sich nicht entmutigen lassen, denn mit der richtigen Ausrüstung können Sie sich vor vielen Verletzungen schützen. Beginnen Sie erst mit dem Skisport, so sollten Sie Abfahrten und Loipen nutzen, die für Anfänger geeignet und entsprechend gekennzeichnet sind.

Die richtige Ausrüstung

Vernünftige Skiausrüstung erscheint auf den ersten Blick teuer, aber wenn Sie gute Ausrüstung kaufen, wird diese mehrere Saisons lang halten und so im Endeffekt billiger sein, als wenn Sie jede Saison was Neues brauchen. Eine bestimmte Marke gibt es nicht als Empfehlung, achten Sie darauf, dass gut vernäht wird, die Ausrüstung wasser- und winddicht ist. Sie brauchen die richtigen Skier, die passen müssen und auf die Körpergröße und das Körpergewicht angepasst sein sollten. Beim Kauf sollten Sie sich gründlich beraten lassen wie hier bei www.sportshop-ecke.com. Zusätzlich zu den Skiern benötigen Sie Skistöcke, die Sie ebenfalls nach Ihrer Körpergröße auswählen sollten. Achten Sie darauf, dass die Stöcke gut in der Hand liegen. Für Ihre Skier brauchen Sie die richtige Bindung, bei der es auf die richtige Einstellung ankommt. Sie benötigen gute Skischuhe, die sicheren Halt bieten und innen gut gepolstert sein sollten. Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie, vor allem zu Beginn des Skisports, auf einen Helm nicht verzichten. Der Helm ist besonders wichtig, wenn Sie Abfahrtslauf betreiben möchten. Sie sollten unbedingt eine Skibrille benutzen. Sind Sie Brillenträger, erhalten Sie Skibrillen für Korrektionsbrillenträger. Die Skibrillen erhalten Sie in vielen Ausführungen, zum Schutz vor Sonne, Schneeblindheit, Wind und Regen. Am besten, Sie kaufen mehrere Skibrillen.

Die richtige Kleidung

Zur Skiausrüstung gehört die richtige Kleidung. Sie brauchen

  • Skiunterwäsche
  • Skisocken
  • Pullover oder Jacke
  • Overall oder zweiteiligen Skianzug
  • Skihandschuhe
  • Skimütze.

Sind Sie bei höheren Temperaturen unterwegs, könnte ein Overall zu warm sein. Eine Softshell-Jacke ist besser geeignet, denn sie ist atmungsaktiv und ist zusätzlich mit Schutzelementen an den Ärmeln ausgestattet. Mit mehrschichtiger Bekleidung sind Sie auf der Piste gut angezogen. Auf die richtige Unterwäsche sollten Sie nicht verzichten, denn Skiunterwäsche wärmt nicht nur. Sie saugt den Schweiß auf und ist atmungsaktiv, außerdem ist sie an den entscheidenden Stellen verstärkt.